AMOS wird 50
Aktionstag und Feier am Freitag, 29. Juni 2018 in Bochum  und im Bahnhof Langendreer.

Im Zusammenhang mit der Aufarbeitung des Völkermordes an den Herero und Nama im heutigen Namibia, der damaligen deutschen Kolonie "Deutsch-Südwestafrika", hat es eine Stellungnahme der Evangelischen Kirche Deutschlands gegeben, zu dem sich die Solidarische Kirche im Rheinland kritisch geäußert hat und eine klare Stellungnahme zur Beteiligung der damaligen Evangelischen Kirche bei der Unterstützung der Kolonialpolitik und dem Völkermord einfordert. 
AMOS dokumentiert diese Aufrufe und den Gemeindebrief aus Windhoek zur EKD-Stellungnahme.

Mainzer Arbeitskreis Südliches Afrika

Aufruf

zur historischen Verantwortung deutscher und namibischer Kirchen im Hinblick auf den Völkermord an den Herero und Nama 1904-1908

aus Anlass der Vollversammlung des Lutherischen Weltbunds, Mai 2017, Windhoek, Namibia

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Reiner Braun und Willi van Ooyen

 

Frieden, Völkerrecht und Völkerverständigung, die sich an der Entspannungspolitik von Willi Brandt orientiert, sind nicht mehr  Leitgedanken deutscher Politik.

Wesentliche Punkte einer Friedenspolitik fehlen:

n      Entspannung oder Politik gemeinsamer Sicherheit

n      Friedliche und freundschaftliche Beziehungen zu Russland

n      Abrüstung oder mindestens Rüstungskontrolle

n      Atomwaffen abschaffen oder wenigstens reduzieren.

n      UN stärken

Nach unserem Eindruck wird die Politik der bisherigen großen Koalition fortgesetzt.

VISION

 

DIE VISION VON EINER WELT

 

IN DER DIE AUSBEUTUNG ABGESCHAFFT IST

 

DER REICHTUM DER ERDE

 

GANZ GLEICH VERTEILT AN ALLE.

 

EINE WELT OHNE MILITÄR UND KRIEG

 

ICH SEHE DEN NEUEN TAG

 

DIE ERDE OHNE TERROR

 

OHNE DYNASTISCHE TYRANNEI.

 

Flüchtlingspolitik: Kritik an Lafontaine 
Von Jürgen Klute 

Liebe Leser

am 30. Dezember 2017 hat Oskar Lafontaine in einem Interview mit der Osnabrücker Zeitung erneut die Flüchtlings-, Asyl- und Migrationspolitik der Linken angegriffen. Im 19. und 20. Jahrhundert waren es in aller Regel Gewerkschafter, Sozialdemokraten, Sozialisten, Kommunisten, Künstler, Intellektuelle, Wissenschaftler und Angehörige von Minderheiten, die vor rechtem Terror geflohen sind und auf Asyl angewiesen waren. Daher verstehe ich nicht, dass Linke das Asylrecht immer wieder infrage stellen. Bei Lafontaine hat das allerdings eine lange Tradition. Er hat 1993 die SPD zur Zustimmung zur Grundgesetzänderung durch die damalige schwarz-gelbe Bundesregierung gedrängt, mit der das Asylrecht massiv verschlechtert wurde. Was Lafontaine damals mit der SPD gemacht hat darf sich heute nicht noch einmal mit der Linken wiederholen. 

Zu dem oben genannten Interview habe ich gemeinsam mit Axel Troost als stellvertretendem Parteivorsitzenden einen Kritischen Kommentar veröffentlicht, den ich euch auf diesem Wege zugänglich machen möchte – denn die Positionen von Lafontaine und Wagenknecht zu diesem Punkt sind nicht die Position der Partei Die Linke.