AMOS wird 50
Aktionstag und Feier am Freitag, 29. Juni 2018 in Bochum  und im Bahnhof Langendreer.

 
Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein
LuftPost 184/16 – 28.12.16
 
Wir veröffentlichen eine Übersetzung des beispielhaften Aufrufs, den der U.S. Peace Council nach dem Wahlsieg Donald Trumps an alle US-Bürger gerichtet hat, die sich für Frieden, Gerechtigkeit und Umweltschutz einsetzen.
 
 
Der US-Friedensrat (s. http://info-direkt.eu/2016/10/26/us-friedensrat-der-westen-betreibt-massive-propaganda-gegen-assad/ und https://de.wikipedia.org/wiki/Weltfriedensrat ) begrüßt zunächst alle Demonstrationen für ein besseres Leben der arbeitenden Bevölkerung, für den Schutz der Umwelt, für die Respektierung der Frauen und gegen Rassismus oder gegen Fremden- und Islamfeindlichkeit, die nach Trumps Wahlsieg stattgefunden haben. Trump hat während des Wahlkampfs viele Ansichten geäußert, die nicht weiterführend, sondern eher destruktiv waren; die Mehrheit seiner Wähler hat sich aber sicher nicht deshalb für ihn entschieden. Viele, wenn nicht sogar die meisten seiner Anhänger drückten mit ihrer Wahlentscheidung ihre Wut über die jahrzehntelange "Globalisierungspolitik" des konzernhörigen US-Establishments aus, die sie nur ärmer gemacht, abgehängt und entmündigt hat. Der US-Friedensrat tritt für eine Beendigung aller Kriege ein und lehnt die fortschreitende Militarisierung sowie die Weiterverbreitung und den Einsatz von Atomwaffen ab.
 
Vollständiger Text unter dem Link:
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP18416_281216.pdf

»Die Zukunft ist als Raum der Möglichkeiten der Raum unserer Freiheit.«

(Karl Jaspers)

Die BildSätze Stankowski - Jaspers hier als PDF

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Weihnachten: Ein guter Anlass, um einen Redebeitrag der Initiative “Treffpunkt Asyl” zu dokumentieren, den die Initiative Anfang Dezember in Essen vor dem Bundesparteitag der Christlich Demokratischen Union Deutschlands gehalten hat: »Wir sind heute hier vor dem CDU-Parteitag, um gegen die menschenunwürdige Flüchtlingspolitik der Union zu protestieren. Es gibt unzählige Gründe heute und hier für Menschen einzustehen: Die CDU hat gestern angekündigt, mehr Menschen härter denn je abzuschieben. Sie nennen es „neue Konsequenz“ – dabei bleibt jede Abschiebung ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Menschenwürde und gegenüber Menschen, die von physischer und phsychischer Gewalt ihnen und ihren Familien gegenüber bedroht sind. Dazu kommt der EU-Türkei-Deal, der EU-Afghanistan-Deal, der mögliche EU-Ägypten-Deal. Die weitere Abschottung durch Frontex. Immer weniger Menschen können ihr Recht auf Asyl in Europa und Deutschland wahrnehmen.

BAMAKO/BERLIN (Eigener Bericht) - Die Bundeswehr wird ihren Einsatz in Mali ausweiten. Dies hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen

am gestrigen Montag mitgeteilt. Demnach soll die Mandatsobergrenze für die deutschen Truppen, die im Norden Malis unter UN-Flagge

operieren, von derzeit 650 auf 1.000 aufgestockt werden, um Sanitäts-und Kampfhubschrauber in dem Gebiet zu stationieren. Berliner

Regierungsberater warnen, die "Sicherheitslage" habe sich zuletzt in ganz Mali "dramatisch verschlechtert" und drohe vollends außer

Kontrolle zu geraten; dagegen helfe nur, zusätzlich zur militärischen Intervention jetzt den Durchgriff auf die Regierung in

Bamako massiv zu verstärken. Zugleich hat die EU am Sonntag ein Abschiebeabkommen mit Mali geschlossen, das es ihr ermöglicht,

Flüchtlinge aus dem Land umstandslos abzuschieben. Die Kombination militärischer Operationen mit unerbittlicher Flüchtlingsabwehr

zeichnet die Berliner Aktivitäten in sämtlichen Interventionsgebieten der Bundeswehr im "Krisengürtel" von Westafrika

über Mittelost bis nach Zentralasien aus.

 

Mehr

 

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59502

 

Um sich auszutragen, diesen Link im Browser öffnen:

 

http://www.german-foreign-policy.com/de/info/nl.php

 

ISTANBUL. Aus Solidarität mit den inhaftierten Redakteuren der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“ drucken wir – wie viele andere Zeitungen auch – einen Text der „Cumhuriyet“-Redaktion ab. Darin schildern die türkischen Kollegen, wie sie auf die Unterdrückung der Meinungsfreiheit unter Präsident Recep Tayyip Erdogan reagieren.